Für Caterer, Locations, Hotels und Restaurants

Personaldienstleister für die Gastronomie in Berlin

Du betreibst ein Catering, eine Eventlocation, ein Hotel oder ein Restaurant – und dir fehlen Leute. Für einen Abend, für ein volles Wochenende oder über eine ganze Saison. Wir stellen sie: Servicekräfte, Barpersonal, Küchenhilfen, Garderobe und Auf- und Abbau, tageweise und ohne dass du jemanden fest einstellen musst. Wir sind AÜG-lizenziert, Ersatz bei Ausfall ist im Preis enthalten, und abgerechnet wird über digital unterschriebene Stundenzettel – auf Wunsch als eine Sammelrechnung zum Monatsende statt einer Rechnung je Schicht.

  • 200+ aktivierbare Kräfte im Pool
  • <0,08 % Ausfallrate
  • Rückmeldung unter 24 Minuten
Servicekräfte von StaffConnect im Cateringbetrieb auf einer Veranstaltung in Berlin
Aufgestockt statt überbucht: eigene Stammcrew plus Aushilfen für die Lastspitze.

Kurz gesagt

Wie die Zusammenarbeit mit deinem Betrieb funktioniert

Du buchst Kräfte stundenweise statt Stellen zu besetzen. Der Satz liegt bei 28 € netto pro Stunde und Person, beim ersten Auftrag bei 26 €/h; die Mindestbuchung beträgt 5 Stunden pro Person. Der Neukundenpreis gilt für die ersten 50 Personenstunden deines ersten Einsatztages, wenn du dein Angebot über unseren Preisrechner erstellst, es innerhalb von 3 Tagen bestätigst und zum ersten Mal bei uns buchst. Darüber hinaus gilt der reguläre Stundensatz. Vertraglich wählst du zwischen Arbeitnehmerüberlassung – dann hast du das Weisungsrecht – und Werkvertrag. Fällt jemand aus, stellen wir Ersatz, ohne Aufpreis. Abgerechnet werden ausschließlich Stunden, die du am Eventtag digital freigegeben hast. Wenn du regelmäßig buchst, wird daraus eine Sammelrechnung zum Monatsende und ein Rahmenvertrag: einmal unterschrieben, danach gilt er für jeden weiteren Einsatz.

Der Engpassfall

Samstag, 12 Uhr, und zwei Leute fallen aus

Der häufigste Anruf, den wir bekommen, klingt so: Veranstaltung um 18 Uhr, zwei Krankmeldungen im Laufe des Vormittags, die eigene Vertretungsliste ist durchtelefoniert und leer. Personalmangel in der Gastronomie ist selten ein Jahresproblem – er ist ein Samstagmittagsproblem.

Was in den nächsten zwei Stunden passiert

  1. Du meldest dich – Anruf, WhatsApp oder Preisrechner. Wir brauchen vier Angaben: Einsatzort, Uhrzeiten, Anzahl und was die Kräfte tun sollen. Beim Engpass ist der Anruf schneller als jedes Formular.
  2. Wir sagen dir sofort, was realistisch ist. Nicht „wir schauen mal“, sondern eine Zahl: zwei Kräfte sicher, eine dritte wahrscheinlich. Die persönliche Rückmeldung liegt bei unter 24 Minuten.
  3. Die Schicht geht an den Pool. 200+ aktivierbare Kräfte bekommen die Schicht als Push aufs Handy, mit Ort, Zeiten und Dresscode. Wer zusagt, ist verbindlich eingeteilt.
  4. Verbindliche Zusage meist unter 2 Stunden. Ab da steht die Besetzung, du siehst die Namen und Profilbilder im Kundenportal und weißt, wer um 18 Uhr vor der Tür steht.
Kellner mit Flying-Food-Tablett im Einsatz auf einer Veranstaltung

Und was ehrlicherweise nicht geht

Eine Besetzung am selben Tag kommt regelmäßig zustande, aber sie ist nie garantiert – sie hängt daran, wer an diesem Samstag zufällig frei ist. Wer dir das garantiert, verkauft dir ein Versprechen, das am Eventtag jemand anderes einlösen muss. Verlässlich wird es ab etwa drei Werktagen Vorlauf, bei Teams ab sechs Personen ab fünf Werktagen. Und Kurzfristigkeit kostet: Unter sieben Werktagen Vorlauf kommt ein gestaffelter Zuschlag dazu, je näher am Termin, desto höher. Der Vorteil, den wir dir sicher geben können, ist nicht Zauberei, sondern Tempo bei der Antwort – auch bei der Absage.

Ersatz ist der Normalfall, nicht der Sonderfall. Sagt eine eingeteilte Kraft kurzfristig ab, ist das unser Problem und nicht deins: Wir stellen Ersatz, ohne Aufpreis. Deshalb liegt unsere Ausfallrate bei <0,08 % – nicht, weil niemand krank wird, sondern weil hinter jeder Schicht ein Pool steht statt einer einzelnen zugesagten Person.

Der Rahmenfall

Wiederkehrender Bedarf: Rahmenvertrag statt Angebot für jeden Abend

Der zweithäufigste Fall ist das Gegenteil des Engpasses: kein Notfall, sondern ein Muster. Ein Caterer, der von Mai bis September jedes Wochenende zwischen vier und zwölf Servicekräfte braucht. Eine Eventlocation mit drei Veranstaltungen an einem Wochenende. Ein Hotel, dessen Bankettgeschäft im Herbst anzieht. Dafür jedes Mal neu anzufragen wäre Unsinn – und genau darauf ist unser Ablauf ausgelegt. Das Wort, nach dem Betriebe an dieser Stelle suchen, heißt Rahmenvertrag. Was bei uns darunter fällt und was nicht, steht weiter unten wörtlich – ohne Marketing darum herum.

  • Ein Rahmenvertrag, viele Einsätze. Der Überlassungs- beziehungsweise Werkvertrag wird beim ersten Auftrag einmal digital geschlossen und gilt danach als Rahmen für alles Weitere. Jeder folgende Einsatz ist eine Bestellung darunter – bei Arbeitnehmerüberlassung in Form einer Konkretisierung mit Datum, Einsatzort, Rollen und Zeiten, die du im Kundenportal bestätigst. Kein zweiter Vertragsschluss, keine Unterschriftenmappe.
  • Dein Betrieb ist hinterlegt. Einsatzort, Ansprechpartner vor Ort, Dresscode und dein Briefing liegen bei uns am Kundenkonto. Bei einer Nachbestellung gibst du nur noch Datum, Zeiten und Anzahl an.
  • Ein Ansprechpartner. Kein Ticketsystem und keine wechselnde Disposition: Leon Chiosea führt den Betrieb selbst und ist der, den du auch am Samstagabend erreichst.
  • Dieselben Gesichter, wenn du willst. Du kannst dir Profile ansehen und Kräfte für kommende Einsätze vormerken – dafür fallen +6 €/h Kurationszuschlag an, weil wir dann nicht mehr frei disponieren. Umgekehrt kannst du einzelne Personen dauerhaft ausschließen, ohne das begründen zu müssen.
  • Eine Rechnung im Monat. Statt einer Rechnung je Schicht bekommst du eine Sammelrechnung über alle Einsätze des Monats, jede Position durch einen unterschriebenen Stundenzettel belegt.

Ehrlich dazu: Eine feste Crew im Sinne von „immer exakt diese fünf Personen“ können wir nicht zusagen. Unsere Kräfte sind bei uns angestellt, nicht bei dir, sie haben eigene Verfügbarkeiten und sagen auch mal ab. Was zugesagt ist, sind Anzahl, Qualifikation und Ersatz. In der Praxis entsteht die Stammbesetzung trotzdem fast von allein: Bei Kunden, die regelmäßig buchen, sehen wir dieselben Kräfte im Schnitt mehrfach wieder – weil sie den Betrieb kennen und das die Einsätze für beide Seiten angenehmer macht.

Was bei uns ein Rahmenvertrag ist – und was nicht

Ist er: der Arbeitnehmerüberlassungsvertrag nach AÜG beziehungsweise der Werk-/Dienstvertrag, den wir beim ersten Auftrag einmal digital schließen. Er regelt Vertragsart, Haftung, Konditionen und Abrechnung ein für alle Mal. Danach genügen für jeden weiteren Termin Datum, Zeiten, Ort und Kopfzahl. In unserer Kundendatenbank liegen aktuell rund 70 solcher unterschriebenen Verträge; der Betrieb mit den meisten Terminen hat über 30 Einsätze unter einem einzigen Überlassungsvertrag abgewickelt. Manche Häuser nennen das Rahmenvereinbarung statt Rahmenvertrag – gemeint ist dasselbe Dokument.

Ist er nicht: ein Abnahmeversprechen. Es gibt bei uns keine Mindestabnahme, kein Abrufvolumen, keine Laufzeitbindung, keine Exklusivität und keine Kündigungsfrist, die dich hält. Und es gibt keinen eigenen Rahmenpreis: Der Satz bleibt bei 28 € netto pro Stunde und Person, ob du zweimal im Jahr oder jedes Wochenende buchst. Eine Mengenstaffel gibt es bei uns nicht: Der Vorteil eines Rahmenvertrags liegt in der Zeit, die er dir spart, nicht im Stundensatz.

Und was einfach eine Absprache bleibt: Einsatzort, Ansprechpartner vor Ort, Dresscode, Briefing, Vormerkungen und Ausschlüsse hängen an deinem Kundenkonto, nicht am Vertrag. Das ist eine feste Absprache ohne Vertragsbindung – du änderst sie jederzeit mit einem Anruf, und niemand muss dafür etwas neu unterschreiben. Wenn du ein Jahr lang nicht buchst, passiert genau nichts: Der Rahmenvertrag liegt weiter da, und der nächste Einsatz startet ohne Papierkram.

Barpersonal beim Empfang in einem Berliner Hotel

Der Rechtsrahmen

Arbeitnehmerüberlassung oder Werkvertrag – es geht um das Weisungsrecht

Für einen Betrieb ist das keine Formalie, sondern die wichtigste Frage der ganzen Buchung. Sie entscheidet, ob dein Schichtleiter den Kräften sagen darf, was zu tun ist.

Vergleich von Arbeitnehmerüberlassung und Werkvertrag für Gastronomiebetriebe
  Arbeitnehmerüberlassung (AÜG) Werkvertrag
Wer weist an? Du. Die Kraft ist in deinen Betriebsablauf eingegliedert, dein Schichtleiter gibt die Anweisungen. Wir. Du beschreibst das Ergebnis, die Führung des Teams bleibt bei uns.
Was ist geschuldet? Arbeitszeit. Abgerechnet werden die geleisteten Stunden. Ein abgegrenztes Ergebnis, zum Beispiel der komplette Garderobenbetrieb eines Abends.
Wann passt es? Service, Bar, Küchenhilfe, Bankett – überall, wo jemand vor Ort ansagen muss. Klar abtrennbare Bereiche, die niemand aus deinem Haus steuern muss.
Was brauchst du dafür? Einen Überlassungsvertrag mit uns und deine Equal-Pay-Angaben (siehe unten). Eine Leistungsbeschreibung. Keine Equal-Pay-Angabe.
Worauf achten? Die Überlassung muss als solche im Vertrag benannt sein, bevor die Schicht beginnt. Wer trotzdem selbst anweist, führt in der Sache eine Überlassung – mit den Risiken eines Scheinwerkvertrags.

Warum das ein Verkaufsargument ist und keine Fußnote

Ein Caterer, der am Eventtag sagen können muss „ihr drei übernehmt das Buffet, ihr zwei geht an die Getränke“, braucht Arbeitnehmerüberlassung. Ohne AÜG-Erlaubnis darf ein Anbieter dir dieses Weisungsrecht gar nicht einräumen – und wenn er es trotzdem tut, landet das Risiko am Ende bei dir. StaffConnect ist AÜG-lizenziert, deshalb ist der Weg für uns offen. Bei unseren Firmenkunden verteilt sich die Vertragsart heute ungefähr halbe-halbe auf Überlassung und Werkvertrag; in der Gastronomie ist es fast immer die Überlassung, weil dort im Minutentakt jemand ansagen muss.

Für lange Einsätze gilt außerdem eine Überlassungshöchstdauer von 18 Monaten bei demselben Entleiher. Für tageweise Einsätze ist das praktisch nie ein Thema – wir nennen es hier trotzdem, weil es die Frage beantwortet, ob du über uns eine Dauerstelle abdecken kannst. Kannst du nicht, und das ist so gewollt.

Leihpersonal, Personalleasing, Zeitarbeit – wo der Unterschied liegt

In der Praxis hört man für dieselbe Sache vier verschiedene Wörter. Leihpersonal, Personalleasing, Zeitarbeit und Arbeitnehmerüberlassung meinen rechtlich alle dasselbe: Wir sind der Arbeitgeber, du bist der Entleiher, die Kraft arbeitet unter deiner Weisung. Nur „Personalvermittlung“ ist etwas anderes – dort sucht ein Vermittler einen Kandidaten für deine eigene Lohnliste und bekommt dafür eine Provision. Das machen wir nicht (mehr dazu weiter unten). Wenn du also nach „Gastro-Personal mieten“ suchst und bei einer Personalvermittlung landest, redet ihr über zwei verschiedene Geschäfte.

Equal Pay

Was du als Entleiher beisteuern musst

Wenn du über Arbeitnehmerüberlassung buchst, gibt es genau eine Sache, die nur du liefern kannst und wir nicht: die Vergleichsangaben aus deinem Betrieb.

Worum es geht

Eine überlassene Kraft soll grundsätzlich nicht schlechter gestellt sein als eine vergleichbare Kraft, die bei dir fest angestellt ist. Das betrifft nicht nur den Stundenlohn, sondern die wesentlichen Arbeitsbedingungen insgesamt. Abweichungen sind über einen Tarifvertrag möglich, aber spätestens nach neun Monaten ununterbrochener Überlassung an denselben Entleiher gilt die Gleichstellung beim Entgelt zwingend.

Bei tageweisen Einsätzen erreicht praktisch niemand diese neun Monate – trotzdem brauchen wir die Angaben ab dem ersten Einsatz, weil die Gleichstellung der Grundsatz ist und nicht die Ausnahme nach neun Monaten.

Was wir konkret von dir brauchen

  • Stundenlohn einer vergleichbaren Kraft in deinem Betrieb
  • Übliche Zuschläge (Nacht, Sonntag, Feiertag)
  • Sonderzahlungen, falls es welche gibt
  • Urlaubsanspruch und Regelung zur Entgeltfortzahlung
  • Wer bei dir unterschreiben darf

Das läuft über ein digitales Formular mit vorbelegten Standardannahmen. Wenn bei dir nichts davon abweicht – der häufigste Fall – sind es ein paar Klicks und eine Unterschrift. Das Ergebnis liegt danach als PDF in deinem Kundenportal, und alle sechs Monate fragen wir kurz nach, ob es noch stimmt. Buchst du über Werkvertrag, entfällt der ganze Schritt.

Das ist die Beschreibung unserer Praxis, keine Rechtsberatung. Wenn in deinem Haus ein Tarifvertrag gilt oder du unsicher bist, welche Vergleichsgruppe die richtige ist, klär das bitte mit deiner Personalabteilung oder deinem Anwalt – wir liefern dir dafür alle Unterlagen aus dem Einsatz.

Konditionen

Was Personal aus der Überlassung deinen Betrieb kostet

Ein Stundensatz pro Person, dazu nur die Zuschläge, die tatsächlich anfallen. Keine Grundgebühr, keine Vermittlungsprovision, keine monatliche Mindestabnahme – die einzige Untergrenze ist die Mindestbuchung von 5 Stunden pro Person.

Beispiel 1: Caterer, Freitagabend

Acht Servicekräfte für ein Firmenevent, 17 bis 24 Uhr, also sieben Stunden. Eine davon als Teamleitung, weil du selbst in der Küche gebunden bist.

8 Servicekräfte × 7 h × 28 €/h 1.568 €
Nachtzuschlag ab 22 Uhr: 8 × 2 h × 4 €/h 64 €
Teamleitung: 1 × 7 h × 6 €/h 42 €
Summe netto 1.674 €

Als Neukunde zum Satz von 26 €/h wären es 1.562 € netto. Der Neukundenpreis gilt für die ersten 50 Personenstunden deines ersten Einsatztages, wenn du dein Angebot über unseren Preisrechner erstellst, es innerhalb von 3 Tagen bestätigst und zum ersten Mal bei uns buchst. Darüber hinaus gilt der reguläre Stundensatz. Innerhalb des S-Bahn-Rings kommt keine Fahrtpauschale dazu.

Beispiel 2: Restaurant, Krankheitsausfall

Zwei Servicekräfte für einen Mittwochabend, 17 bis 22 Uhr, gebucht am Vortag. Das ist der teuerste Weg, bei uns Personal zu buchen – und genau deshalb steht er hier.

2 Servicekräfte × 5 h × 28 €/h 280 €
Kurzfristigkeit (1 Tag Vorlauf): 2 × 5 h × 15 €/h 150 €
Summe netto 430 €

Dieselbe Schicht drei Wochen vorher gebucht kostet 280 €. Der Aufschlag ist gestaffelt (15/10/6/4/2 €/h) und sinkt mit jedem Tag Vorlauf – wer seine Saisonwochenenden früh durchplant, zahlt ihn nie.

Die Zuschläge im Überblick

  • +6 €/h für Barkeeper und Barista – je gebuchter Fachkraft, weil das eine eigene Qualifikation ist.
  • +6 €/h für eine Teamleitung – berechnet auf eine Kraft im Team, nicht auf jede Person. Ein Team aus fünf Kräften mit Teamleitung kostet +6 €/h, nicht +30 €/h.
  • +4 €/h Nachtzuschlag ab 22 Uhr, +4 €/h an Feiertagen.
  • +6 €/h Kuration, wenn du die Kräfte selbst auswählst.
  • gestaffelt bei weniger als sieben Werktagen Vorlauf.
  • nach Aufwand für Anfahrt außerhalb Berlins, weil die Fahrtzeit dann als Arbeitszeit gilt. Innerhalb des S-Bahn-Rings fällt keine Fahrtpauschale an.
  • 20 € einmalig, wenn wir Ablauf und Dresscode in einem Online-Briefing durchgehen.

Einen Überstundenzuschlag gibt es nicht. Zieht sich ein Abend, zahlst du die zusätzlichen Stunden zum normalen Satz. Die vollständige Aufstellung steht auf der Preisseite, und deinen konkreten Fall rechnest du im Preisrechner (öffnet in neuem Tab) in unter einer Minute durch.

Einsatzgebiet

In welchen Berliner Bezirken wir für Betriebe arbeiten

Wir sagen nicht „Berlin und Umland“ und meinen damit alles. Von 844 ausgewerteten Aufträgen lagen 751 in Berlin und 92 in Brandenburg oder weiter draußen. Sortiert man die Berliner Einsätze nach der Postleitzahl des Einsatzortes, entsteht ein sehr klares Bild – und das ist genau das Bild der Berliner Gastronomie- und Veranstaltungslandschaft.

Die Bezirke, in denen wir am häufigsten stehen

  • Mitte – mit Moabit, Tiergarten und Wedding. Hotels, Konferenzhäuser, Verbände und Agenturen. Allein die Postleitzahl 10117 zwischen Friedrichstraße und Gendarmenmarkt steht für knapp 70 unserer Einsätze.
  • Charlottenburg-Wilmersdorf – der zweite Schwerpunkt, praktisch gleichauf. Die City West rund um Ernst-Reuter-Platz und den Messebereich (10623) bringt für sich genommen über 100 Einsätze: Kongress, Messe und Hotelbankett liegen hier dicht beieinander.
  • Friedrichshain-Kreuzberg – Eventlocations in alten Industriebauten, Gastronomie am Spreeufer, Agenturveranstaltungen. Der dritte große Block.
  • Pankow – Prenzlauer Berg, Weißensee, Pankow: eher Restaurants, kleinere Locations und Firmenfeiern als Großveranstaltungen.
  • Treptow-Köpenick – Locations am Wasser und Betriebsgelände im Südosten, mit deutlichem Sommerfest-Schwerpunkt.
  • Tempelhof-Schöneberg und Steglitz-Zehlendorf – Hangar- und Hallenformate im Süden, Hotel- und Gartenveranstaltungen im Südwesten.
  • Lichtenberg, Neukölln, Reinickendorf, Spandau und Marzahn-Hellersdorf – seltener, aber jeder dieser Bezirke steht mehrfach in unseren Auftragsdaten. Es gibt keinen Berliner Bezirk, in dem wir noch nie gearbeitet haben.

Brandenburg und Umland

Belegt sind unter anderem Potsdam, Königs Wusterhausen, Grünheide, Zossen, Rangsdorf, Kleinmachnow, Teltow, Ludwigsfelde, Hoppegarten, Erkner, Strausberg, Bad Saarow, Schönwalde-Glien und Wiesenburg/Mark. Für Caterer mit Aufträgen im Speckgürtel ist das der Normalfall und kein Sonderwunsch.

Was das für deine Kalkulation heißt: Innerhalb des Berliner S-Bahn-Rings fällt keine Fahrtpauschale an – der Stundensatz ist der Endpreis. Außerhalb Berlins rechnen wir die Anfahrt nach Aufwand ab, weil die Fahrtzeit dann als Arbeitszeit gilt. Das steht vor der Buchung im Angebot und taucht nicht überraschend auf der Rechnung auf.

Und was der Einsatzort für die Besetzung bedeutet: Je weiter draußen der Ort liegt, desto früher solltest du buchen. In Mitte oder Charlottenburg bekommen wir kurzfristig fast immer jemanden; für einen Samstag in Wiesenburg oder Bad Saarow brauchen wir mehr Vorlauf, weil die Anfahrt für die Kräfte den ganzen Tag blockiert.

Servicekraft von StaffConnect beim Getränkeservice in einer Berliner Location

Abrechnung

Digitaler Stundenzettel statt Zettelwirtschaft

Der Punkt, an dem die Zusammenarbeit mit Personaldienstleistern normalerweise unangenehm wird, ist die Rechnung: Sie kommt drei Wochen später, enthält Stunden, an die sich niemand mehr erinnert, und irgendjemand aus deinem Team muss das jetzt rekonstruieren. Genau das schließen wir aus, indem die Zeiten am Eventtag festgeschrieben werden, solange alle Beteiligten noch da sind.

  • Die Kraft trägt ein, du gibst frei. Nach der Schicht erfasst die Kraft Beginn, Ende und Pausen; du prüfst und unterschreibst digital auf dem Handy – vor Ort, nicht nächste Woche.
  • Das PDF entsteht sofort. Mit Datum, Einsatzort, Uhrzeiten, Pausen und Namen. Es geht automatisch per Mail an dich und liegt beim Auftrag im Kundenportal.
  • Abgerechnet wird, was auf dem Zettel steht. Nach oben wie nach unten, mit der Mindestbuchung von 5 Stunden pro Person als Untergrenze. Keine Pauschalen, die niemand nachrechnen kann.
  • Eine Sammelrechnung zum Monatsende. Jede Position durch einen unterschriebenen Stundenzettel belegt – das ist zugleich der Leistungsnachweis, den du bei Arbeitnehmerüberlassung ohnehin führen musst.

So funktioniert der digitale Stundenzettel

Aus der Disposition

Wie viele Kräfte musst du dazubuchen?

Betriebe planen anders als Privatkunden: Du hast eine Stammcrew und willst wissen, wie viel Aushilfe oben drauf gehört – nicht, wie viele Leute die Veranstaltung insgesamt braucht.

Die Faustzahlen, mit denen wir selbst disponieren

  • Eine Servicekraft je 25–30 Gäste am Buffet
  • Eine Servicekraft je 15–20 Gäste beim servierten Menü
  • Ein Barkeeper je 40–50 Gäste, wenn Cocktails ausgeschenkt werden
  • Eine Garderobenkraft je rund 100 Gäste, von Oktober bis April
  • Eine Teamleitung ab etwa sechs Einsatzkräften – es sei denn, du bist selbst durchgehend vor Ort und weist an

Verwinkelte Räume, mehrere Etagen und Außenbereiche schieben den Bedarf um 10 bis 20 Prozent nach oben. Ab etwa zehn Stunden planst du besser Wechselschichten als eine Dauerbesetzung. Die ausführliche Planungstabelle für 50 bis 200 Gäste steht in unserem Beitrag Wie viel Personal brauche ich für meine Veranstaltung?

Wo eine Veranstaltung tatsächlich kippt

Nicht im Dauerbetrieb, sondern in den Spitzen. Es gibt drei davon, und sie sind immer dieselben: die ersten dreißig Minuten mit Ankunft, Garderobe und Sektempfang, die Eröffnung des Buffets, und das Ende, wenn alle gleichzeitig ihre Jacke wollen. Wer an der Untergrenze plant, hält den Normalbetrieb problemlos und bricht in genau diesen Momenten ein. Und ab dem Moment, in dem vierzig Leute an der Bar stehen, holt niemand den Abend zurück – die Gäste erinnern sich an die Wartezeit, nicht an das Essen.

Für die Aufteilung zwischen Stammcrew und Aushilfe hat sich eine einfache Linie bewährt: Deine eigenen Leute machen alles, was Betriebswissen braucht – Kasse, Abrechnung, Absprache mit der Küche, Umgang mit dem Kunden. Zugebuchte Kräfte übernehmen alles, was sich in einer Viertelstunde erklären lässt: ausschenken, eindecken, Tabletts laufen, abräumen, Garderobe, Auf- und Abbau. Diese Trennung ist der Unterschied zwischen einer Aushilfe, die entlastet, und einer, die dich Zeit kostet.

Grenzen

Was wir nicht anbieten – und warum

Vier Dinge, nach denen Betriebe regelmäßig fragen und die wir nicht machen. Lieber hier gelesen als nach einer Anfrage erfahren.

Keine Personalvermittlung in Festanstellung

Wir suchen dir keinen Kandidaten für deine eigene Lohnliste und nehmen dafür keine Provision. Unsere Leute bleiben bei uns angestellt. Wer eine dauerhafte Stelle besetzen will, ist bei einer echten Personalvermittlung besser aufgehoben – bei uns würdest du für ein Modell zahlen, das auf tageweise Flexibilität ausgelegt ist.

Keine Köche und keine Küchenleitung

Gelernte Köche haben wir nicht im Pool. Wir würden sie auch nicht tageweise in eine fremde Küche schicken: Dort hängt zu viel an Einarbeitung, Rezeptur und Verantwortung. Was wir stellen, ist die zweite Reihe – Küchenhilfe, Vorbereitung, Ausgabe, Spülkraft und Abräumdienst.

Kein Catering, kein Equipment

Wir liefern Personal, keine Speisen, kein Geschirr, keine Theke und keine Getränke. Wenn du selbst Caterer bist, ist genau das der Punkt: Wir sind kein Wettbewerber, sondern die Verstärkung für deinen Auftrag.

Keine Dauerbesetzung über Monate

Eine offene Stelle lässt sich über Arbeitnehmerüberlassung nicht dauerhaft überbrücken – es gilt eine Überlassungshöchstdauer von 18 Monaten beim selben Entleiher, und unser ganzer Ablauf ist auf Tage und Wochenenden gebaut, nicht auf Quartale.

Ablauf

So fängst du an

Vier Schritte vom ersten Bedarf bis zur Rechnung. Der dritte fällt ab dem zweiten Auftrag weg.

  1. Bedarf durchrechnen oder anrufen

    Datum, Uhrzeiten, Einsatzort und Anzahl der Kräfte in den Preisrechner eintragen — ohne Anmeldung. Wenn es schnell gehen muss, ist der Anruf schneller als jedes Formular.

    2 Minuten
  2. Angebot prüfen

    Das kalkulierte PDF-Angebot kommt in 60 Sekunden automatisch per Mail, rund um die Uhr. Eine persönliche Rückmeldung folgt in unter 24 Minuten, die verbindliche Zusage meist unter 2 Stunden.

    60 Sekunden
  3. Rahmenvertrag einmal aufsetzen

    Beim ersten Auftrag klären wir die Vertragsart und unterschreiben digital. Dieser Überlassungs- oder Werkvertrag ist dein Rahmenvertrag: Jeder weitere Einsatz ist danach eine Bestellung darunter, kein neuer Vertragsschluss.

    einmalig, beim ersten Auftrag
  4. Einsatz, Stundenzettel, Sammelrechnung

    Das Team kommt gebrieft und im vereinbarten Dresscode. Nach der Schicht zeichnest du die Zeiten digital ab; zum Monatsende bekommst du eine Rechnung über alle Einsätze.

    am Eventtag

Schritt eins dauert keine Minute: Daten eintragen, Angebot als PDF bekommen.

Mit Schritt 1 anfangen (öffnet in neuem Tab)

Nächster Schritt

Rechne deinen nächsten Einsatz durch

Ort, Datum, Zeiten und Anzahl eintragen – der Preisrechner zeigt dir die Summe inklusive aller Zuschläge und schickt dir das PDF-Angebot in 60 Sekunden. Ohne Anmeldung, ohne Rückrufzwang. Wenn es dringend ist, ruf lieber an: +49 179 6870788.

Fragen aus Betrieben

Häufige Fragen von Caterern, Locations und Restaurants

Welche Anbieter sind auf kurzfristige Zeitarbeit spezialisiert?

Klassische Zeitarbeitsfirmen sind auf lange Überlassungen gebaut: Ein Kandidat wird vorgestellt, geht für Monate in einen Betrieb, abgerechnet wird monatlich. Auf tageweise Einsätze spezialisiert sind Anbieter, bei denen Angebot, Überlassungsvertrag, Equal-Pay-Angabe, Briefing und Zeiterfassung digital ineinandergreifen — sonst kostet der Papierweg mehr Zeit als die Schicht dauert. Genau darauf ist StaffConnect ausgelegt: ein PDF-Angebot in 60 Sekunden, ein einmal geschlossener Vertrag, digital abgezeichnete Stundenzettel und eine Sammelrechnung zum Monatsende.

Wie finde ich kurzfristig 20 Servicekräfte für eine Veranstaltung?

Zwanzig Kräfte sind keine größere Version von zwei Kräften, sondern eine andere Aufgabe: Du brauchst einen Anbieter mit einem Pool, der die Zahl überhaupt hergibt, eine Teamleitung je etwa acht Personen und ein Briefing, das alle vor dem Einsatz erreicht. Unser größter Einsatz an einem Tag für einen Kunden lag bei 27 Kräften. Realistisch brauchen wir dafür drei bis fünf Werktage Vorlauf. Kürzer geht, kostet dann aber den Kurzfristigkeitszuschlag — und wir sagen dir sofort, wie viele Plätze wir sicher besetzen und ab welcher Zahl es eng wird, statt eine Zusage zu geben, die am Eventtag platzt.

Was kostet Leihpersonal für die Gastronomie?

28 € netto pro Stunde und Person, 26 €/h beim ersten Auftrag. Der Neukundenpreis gilt für die ersten 50 Personenstunden deines ersten Einsatztages, wenn du dein Angebot über unseren Preisrechner erstellst, es innerhalb von 3 Tagen bestätigst und zum ersten Mal bei uns buchst. Darüber hinaus gilt der reguläre Stundensatz. Die Mindestbuchung liegt bei 5 Stunden pro Person. Dazu kommen nur Zuschläge, die tatsächlich anfallen: +4 €/h ab 22 Uhr, +4 €/h an Feiertagen, +6 €/h für Barkeeper oder Barista, +6 €/h für eine Teamleitung (auf eine Kraft, nicht auf das Team) und ein gestaffelter Aufschlag, wenn weniger als sieben Werktage Vorlauf bleiben. Es gibt keine Grundgebühr, keine Vermittlungsprovision und keine monatliche Mindestabnahme.

Braucht mein Betrieb Arbeitnehmerüberlassung oder einen Werkvertrag?

Die Frage entscheidet sich am Weisungsrecht. Willst du die Kräfte in deinen Ablauf einbauen und dein Schichtleiter sagt ihnen, was zu tun ist, brauchst du Arbeitnehmerüberlassung — dafür ist eine Erlaubnis nach dem AÜG nötig, die wir haben. Soll ein abgegrenzter Bereich als Ergebnis geschuldet sein, etwa der komplette Garderobenbetrieb, geht auch ein Werkvertrag; dann führen wir das Team selbst und du weist niemanden an. Bei unseren Firmenkunden verteilt sich das ungefähr halbe-halbe. In Küchen und im Servicebetrieb ist die Überlassung fast immer der richtige Weg, weil dort jemand vor Ort ansagen muss.

Bietet ihr einen Rahmenvertrag für regelmäßigen Bedarf an?

Ja – und zwar genau einen, ohne Zusatzprodukt drumherum: Der Überlassungsvertrag nach AÜG beziehungsweise der Werkvertrag, den wir beim ersten Auftrag einmal digital schließen, ist dein Rahmenvertrag. Er regelt Vertragsart, Haftung, Konditionen und Abrechnung; jeder weitere Einsatz ist danach eine Bestellung darunter, bei Arbeitnehmerüberlassung als Konkretisierung mit Datum, Ort, Rollen und Zeiten. Was dieser Rahmenvertrag ausdrücklich nicht enthält: Mindestabnahme, Abrufvolumen, Laufzeitbindung, Exklusivität oder einen eigenen Rahmenpreis. Der Satz bleibt bei 28 € netto pro Stunde und Person, egal wie oft du buchst — eine Mengenstaffel gibt es bei uns nicht. Alles, was den Ablauf betrifft — Einsatzort, Ansprechpartner, Dresscode, Briefing, Vormerkungen —, hängt am Kundenkonto und ist eine feste Absprache ohne Vertragsbindung, jederzeit änderbar.

In welchen Berliner Bezirken seid ihr im Einsatz?

In allen zwölf, mit deutlichen Schwerpunkten. Nach Postleitzahl des Einsatzortes liegen unsere beiden stärksten Bezirke praktisch gleichauf: Mitte (mit Moabit, Tiergarten und Wedding) und Charlottenburg-Wilmersdorf mit der City West rund um Ernst-Reuter-Platz und den Messebereich. Danach folgen Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow, Treptow-Köpenick, Tempelhof-Schöneberg und Steglitz-Zehlendorf. Lichtenberg, Neukölln, Reinickendorf, Spandau und Marzahn-Hellersdorf kommen seltener vor, sind aber alle mehrfach belegt. Von 844 ausgewerteten Aufträgen lagen 751 in Berlin.

Was muss ich als Entleiher zu Equal Pay angeben?

Bei Arbeitnehmerüberlassung braucht die überlassene Kraft grundsätzlich dieselben wesentlichen Arbeitsbedingungen wie eine vergleichbare eigene Kraft in deinem Betrieb. Dafür brauchen wir von dir die Vergleichsangaben: Stundenlohn einer vergleichbaren Kraft, übliche Zuschläge, Sonderzahlungen, Urlaubsanspruch und Entgeltfortzahlung. Das läuft über ein digitales Formular mit vorbelegten Standardannahmen — wenn bei dir nichts davon abweicht, sind es ein paar Klicks und eine Unterschrift. Das Ergebnis liegt als PDF im Kundenportal und wird alle sechs Monate kurz bestätigt. Beim Werkvertrag entfällt die Angabe.

Vermittelt ihr auch Personal in Festanstellung?

Nein. Wir sind kein Vermittler, der dir einen Kandidaten für deine Lohnliste sucht und dafür eine Provision nimmt. Unsere Leute bleiben bei uns angestellt und arbeiten tageweise bei dir. Wenn du eine dauerhafte Stelle besetzen willst, ist eine echte Personalvermittlung der bessere Weg — bei uns würdest du für ein Modell zahlen, das auf Flexibilität ausgelegt ist und nicht auf Dauer. Wenn dir eine Kraft aus unserem Pool so gut gefällt, dass du sie fest willst, sprich uns an; wir stellen uns dem Gespräch, statt es zu blockieren.

Wie kurzfristig könnt ihr eine Schicht besetzen?

Am selben Tag ist möglich und kommt regelmäßig vor, ist aber nie garantiert — es hängt daran, wer an diesem Tag frei ist. Verlässlich wird es ab etwa drei Werktagen Vorlauf, bei größeren Teams ab fünf. Was wir garantieren können, ist die Antwort: eine persönliche Rückmeldung in unter 24 Minuten, die verbindliche Zu- oder Absage meist unter 2 Stunden. Eine ehrliche Absage in zwei Stunden ist für deine Planung mehr wert als ein Vielleicht, das bis Freitag hält.

Bekomme ich bei jedem Einsatz dieselben Leute?

Nicht automatisch, aber steuerbar. Du kannst dir Profile ansehen und Kräfte für kommende Einsätze vormerken — dafür fällt ein Kurationszuschlag von +6 €/h an, weil wir dann nicht mehr frei disponieren. Genauso kannst du einzelne Personen dauerhaft ausschließen. Was wir nicht versprechen, ist eine feste Crew: Unsere Kräfte sind nicht bei dir angestellt, sie haben eigene Verfügbarkeiten und sagen auch mal ab. Zugesagt ist die Anzahl und die Qualifikation — und dass Ersatz kommt, wenn jemand ausfällt.

Bekomme ich eine Rechnung je Einsatz oder eine Sammelrechnung?

Auf Wunsch eine Sammelrechnung zum Monatsende über alle Einsätze, mit jeder Position durch einen unterschriebenen Stundenzettel belegt. Bei Betrieben mit mehreren Einsätzen pro Monat ist das der Normalfall — die Mehrzahl unserer Rechnungen deckt heute mehr als einen Auftrag ab. Eine Einzelrechnung je Einsatz geht ebenso, wenn deine Buchhaltung das braucht.

Stellt ihr auch Köche?

Nein. Gelernte Köche und Küchenleitung haben wir nicht im Pool, und wir würden sie auch nicht tageweise in eine fremde Küche schicken — dort hängt zu viel an Einarbeitung, Rezeptur und Verantwortung. Was wir stellen, ist die zweite Reihe: Küchenhilfe, Vorbereitung, Ausgabe, Spülkraft und Abräumdienst. Damit hältst du deine gelernten Leute an der Stelle, an der sie gebraucht werden.

Arbeitet ihr auch außerhalb Berlins?

Ja, Berlin und Brandenburg. Belegt sind aus unseren Auftragsdaten unter anderem Potsdam, Königs Wusterhausen, Grünheide, Zossen, Rangsdorf, Kleinmachnow, Teltow, Ludwigsfelde, Hoppegarten, Erkner, Strausberg, Bad Saarow, Schönwalde-Glien und Wiesenburg/Mark. Innerhalb des Berliner S-Bahn-Rings fällt keine Fahrtpauschale an. Außerhalb Berlins rechnen wir die Anfahrt nach Aufwand ab, weil die Fahrtzeit dann als Arbeitszeit gilt — das steht vor der Buchung im Angebot und taucht nicht überraschend auf der Rechnung auf. Je weiter draußen der Einsatzort liegt, desto mehr Vorlauf brauchen wir für die Besetzung.

Direkter Draht

Personalbedarf besprechen

Schreib uns kurz, worum es geht – laufender Engpass, Saisonplanung oder eine Frage zur Vertragsart. Wenn es eilt, ist der Anruf schneller.

StaffConnect Teamfoto

Wie dürfen wir dich nennen?