Jobs in Berlin

Eventjobs in Berlin: Service, Bar, Hostess, Garderobe und Film

Wir suchen laufend Servicekräfte, Kellnerinnen und Kellner, Barkräfte und Barkeeper, Host/essen, Garderoben- und Einlasspersonal, Küchenhilfen, Promoter, Eventhelfer für Auf- und Abbau sowie Komparsen und Set Runner für Berliner Produktionen. Tageweise, als Minijob, als Studentenjob neben der Uni oder in kurzfristiger Beschäftigung – 16 € Grundlohn pro Stunde, Mindesteinsatz 5 Stunden.

Bewerbungen nehmen wir gerne entgegen. Der offizielle Weg ist der Fragebogen auf dieser Seite: neun Fragen, ein paar Minuten, und deine Antworten landen direkt in unserer Bewerberliste statt in einem Postfach. Was wir dabei prüfen, steht weiter unten offen auf dieser Seite – damit niemand an einer Bedingung scheitert, die sich vorher hätte nachlesen lassen.

Neun Fragen. Kontaktdaten und Foto fragen wir erst am Ende ab – und nur dann, wenn es zusammenpasst.

Servicekraft mit Getränketablett auf einer Berliner Veranstaltung

Diese Jobs besetzen wir – und was sie wirklich verlangen

Wir schreiben keine Stellen aus, die es bei uns nicht gibt. Die folgenden Rollen sind genau die, die unsere Kunden buchen – sortiert danach, wie oft wir sie tatsächlich besetzen. Lies den Abschnitt zu deiner Rolle, bevor du dich bewirbst: Vieles, was Bewerber später überrascht, steht hier schon.

Servicekraft und Kellner

Servicekraft · Kellner · Kellnerin · Bankettservice · Flying Buffet

Das ist der Job, den wir am häufigsten besetzen – knapp jede dritte Schicht bei uns ist eine Servicekraft-Schicht. Du deckst ein, servierst Getränke am Tablett, gehst mit Fingerfood durch den Raum, räumst ab und baust am Ende wieder zusammen. Der Job ist körperlich: Du stehst fünf bis neun Stunden, trägst volle Tabletts und läufst viel. Was ihn wirklich unterscheidet, ist nicht das Servieren, sondern das Mitdenken – zu sehen, dass an Tisch vier alle Gläser leer sind, bevor jemand winkt. Wer schon in der Gastronomie gearbeitet hat, kommt sofort zurecht.

Barkraft, Barkeeper und Barista

Barkeeper · Barkraft · Barmann · Bartender · Barista

Wir unterscheiden hier drei Rollen, und du solltest sie auch unterscheiden, bevor du dich bewirbst. Barkraft heißt: Bier zapfen, Wein und Softdrinks ausschenken, Sekt einschenken, Gläser sauber halten, Kasse und Nachschub im Blick. Barkeeper heißt: Cocktails auf Zuruf, freihändig, in einer Schlange von zwanzig Leuten – dafür brauchst du echte Bar-Erfahrung, nicht ein Cocktailbuch zu Hause. Barista bedeutet Kaffeespezialitäten an einer Siebträgermaschine, die die Kunden stellen. Für diese drei Rollen zahlen unsere Kunden Zuschläge, und genau deshalb schauen wir bei der Erfahrung genauer hin.

Hostess und Host

Hostess · Host · Messehostess · Empfangspersonal · Modelhostess

Hostess ist bei uns kein Deko-Job. Du empfängst Gäste, scannst Tickets oder Badges, führst Leute zum richtigen Raum, betreust einen Messestand, gibst Auskunft und bleibst freundlich, wenn zweihundert Menschen gleichzeitig ankommen. Du stehst dabei vorne – sichtbar für alle, mit dem Namen des Kunden im Rücken. Deutsch musst du sicher sprechen, Englisch hilft auf Messen enorm. Für Modelhostess-Einsätze arbeiten wir zusätzlich mit einer Kartei aus Fotos; ob dein Foto Kunden gezeigt werden darf, entscheidest du im Fragebogen selbst per Häkchen.

Garderobe und Einlass

Garderobe · Garderobier · Einlass · Ordner · Akkreditierung · Ticketing

Garderobe sieht von außen nach dem ruhigsten Job des Abends aus und ist in Wahrheit der mit den beiden härtesten Viertelstunden: Alle kommen gleichzeitig, und alle gehen gleichzeitig. Wer vorher sortiert, Bügel mit Nummern vorbereitet und den Rückgabeweg durchdacht hat, steht am Ende entspannt da – wer improvisiert, hat eine Schlange bis zur Straße. Beim Einlass zählst du, kontrollierst Listen oder Tickets und weist Leute freundlich in die richtige Richtung. Ein Hinweis zur Ehrlichkeit: Das ist Ordner- und Einlassdienst, kein Sicherheitsdienst. Türsteher-Aufgaben mit Sachkundeprüfung nach § 34a GewO besetzen wir nicht.

Eventhelfer, Auf- und Abbau, Logistik

Eventhelfer · Aufbauhelfer · Abbauhelfer · Logistikhelfer · Runner

Der ehrlichste Job auf der Liste: Stühle stellen, Bühnenteile schleppen, Kabel ziehen, Stände aufbauen, Ware fahren, am Ende alles zurückbauen. Aufbau beginnt oft früh am Morgen, Abbau endet oft spät in der Nacht – zwei der wenigen Schichten, bei denen Nachtstunden anfallen. Du brauchst keine Vorkenntnisse, aber Kraft, festes Schuhwerk und die Bereitschaft, bei Regen draußen zu stehen. Als Runner bist du der bewegliche Teil: Du holst, bringst, füllst nach und bist die Person, die weiß, wo alles steht.

Küchenhilfe und Spülkraft

Küchenhilfe · Spülkraft · Abwaschhilfe · Catering-Aushilfe

Die Jobs hinter der Klappe. Du schneidest vor, richtest an, gibst aus, spülst, hältst die Station sauber und sorgst dafür, dass der Service nie auf Teller warten muss. Es ist warm, es ist eng, und es geht schnell – dafür ist der Gästekontakt gleich null, was manchen sehr entgegenkommt. Wir besetzen diese Schichten regelmäßig für Caterer und Eventküchen. Eine Ausbildung brauchst du nicht, Erfahrung in einer Profiküche macht dich aber sofort wertvoller.

Promoter, Sampling und Marktforschung

Promoter · Promotion · Sampling · Interviewer · Markenbotschafter

Hier arbeitest du nicht für die Gäste, sondern für eine Marke. Du sprichst Leute auf der Straße, im Supermarkt oder auf einer Messe aktiv an, verteilst Proben, erklärst ein Produkt oder führst Interviews nach einem festen Fragebogen. Der Job verlangt genau eine Eigenschaft, die man nicht lernen kann wie Tabletttragen: Du musst Fremde ansprechen können, ohne dass es dir unangenehm wird – auch die zweihundertste Person, auch wenn zehn hintereinander abwinken. Wer das kann, wird von Kunden namentlich nachgefragt.

Komparse, Statist und Set Runner

Komparse · Statist · Set Runner · Produktionshelfer · Setcrew

Filmarbeit läuft nach anderen Regeln als Eventarbeit. Als Komparse oder Statist bist du Teil des Bildes: Du wartest sehr lange, wirst kurz gebraucht, wiederholst dieselbe Bewegung zwanzigmal und darfst dabei nie in die Kamera schauen. Drehtage sind lang, Wartezeit ist die eigentliche Arbeit. Als Set Runner oder Produktionshelfer bist du dagegen dauernd in Bewegung: Fahrten, Absperrungen, Catering, Kabel, alles, was die Aufnahme möglich macht. Beides besetzen wir für Berliner Produktionen – es lohnt sich, die beiden Seiten dazu vorher zu lesen.

Zwei ehrliche Neins: Feste Stellenangebote in Voll- oder Teilzeit schreiben wir nicht aus, und Sicherheitsdienste mit Sachkundeprüfung nach § 34a GewO besetzen wir nicht. Wer eine feste Stelle in der Gastronomie sucht, ist bei einem Restaurant oder Hotel besser aufgehoben als bei uns – bei uns geht es um einzelne Schichten.

Eine dieser Rollen passt zu dir?

Dann brauchst du keinen Lebenslauf und kein Anschreiben – nur neun Fragen im Fragebogen.

Was du verdienst

Wir nennen den Lohn offen, weil die Frage ohnehin im ersten Gespräch kommt.

16 € brutto pro Stunde sind der Grundlohn – für Service, Bar, Hostess, Garderobe, Küche, Promotion, Aufbau und Runner gleichermaßen.

  • Mindestens 5 Stunden pro Einsatz. Das ist eine feste Regel, keine Absichtserklärung. Damit liegt die Untergrenze für eine Schicht bei 80 € brutto.
  • Eine typische Schicht dauert 6,5 Stunden. Das sind rund 104 € brutto für einen Abend.
  • Nachtstunden ab 22 Uhr bringen dort, wo der Auftrag sie vorsieht, 4 € pro Stunde zusätzlich. Das betrifft vor allem Abbauten und lange Abendveranstaltungen.
  • Einzelne Aufträge tragen einen Bonus pro Stunde. Das ist die Ausnahme, nicht die Regel – in den Abrechnungen der letzten Jahre betrifft es rund jede zwanzigste Schicht. Was für eine konkrete Schicht gilt, siehst du im Portal, bevor du zusagst.
  • Einsätze außerhalb Berlins schreiben wir gesondert aus, weil die Anfahrt länger ist; dort kommt in aller Regel eine Fahrtpauschale dazu. Innerhalb der Stadt kommst du mit BVG und S-Bahn überall hin – die Anfahrt ist dann deine eigene Zeit, so wie bei jedem anderen Job auch.

Abgerechnet wird monatlich, dein Geld ist bis zum 10. des Folgemonats auf dem Konto. Die Lohnabrechnung kommt per Mail aus unserem Lohnprogramm, nicht über das Portal. Zu spät ausgezahlt haben wir noch nie – in einer Branche, in der genau das der häufigste Grund für Ärger ist.

Minijob, Nebenjob, Studentenjob: Was bei uns wirklich geht

Ob du es Aushilfsjob, Nebenjob, Minijob oder Studentenjob nennst – entscheidend ist, welche Form sozialversicherungsrechtlich zu dir passt. Bei StaffConnect arbeitest du in jedem Fall angestellt: mit Arbeitsvertrag, Lohnabrechnung und Sozialversicherung. Kein Gewerbeschein, keine Rechnungen, keine Scheinselbstständigkeit. Welche Form bei dir greift, klären wir im Personalstammblatt, bevor die erste Abrechnung läuft.

Minijob

Der klassische Weg für alle, die nebenher ein paar Schichten machen wollen. Du bleibst unter der Geringfügigkeitsgrenze von 603 € im Monat (Stand 2026); bei 16 € Grundlohn sind das rund 37 Stunden monatlich, also etwa fünf bis sechs Schichten. Läuft der Minijob pauschal über die Minijob-Zentrale, trägt der Arbeitgeber den Steueranteil – brutto ist bei dir dann praktisch netto. Welche Variante bei dir greift, klären wir im Personalstammblatt, bevor die erste Abrechnung läuft.

Nebenjob neben Hauptjob

Geht, und viele machen es genau so. Wichtig zu wissen, bevor du dich über die erste Abrechnung wunderst: Ein zweites Arbeitsverhältnis läuft steuerlich in der Regel über Steuerklasse VI, da wird spürbar mehr einbehalten. Vieles davon holst du dir über die Steuererklärung zurück. Wir fragen deine Situation im Personalstammblatt genau deshalb ab.

Studentenjob – und was mit Werkstudent ist

Etwa die Hälfte unserer Leute studiert oder ist in Ausbildung. Für dich spricht, dass unsere Schichten am Stück liegen und du sie einzeln annimmst – kein fester Dienstplan, keine Kündigungsfrist, keine Semesterferien-Diskussion. Eine klassische Werkstudentenstelle ist das allerdings nicht: Die setzt einen Vertrag mit festen Wochenstunden bei einem Arbeitgeber voraus, und genau den gibt es bei uns nicht. Bei uns läuft es über Minijob oder kurzfristige Beschäftigung. Achte außerdem auf deine eigenen Grenzen: Krankenversicherung über die Familie, BAföG-Freibetrag und die 20-Stunden-Regel im Semester bleiben deine Sache, wir rechnen sie dir nicht aus.

Kurzfristige Beschäftigung

Die Form für alle, die tageweise arbeiten und dabei über der Minijob-Grenze landen: bis zu 70 Arbeitstage im Kalenderjahr, dafür ohne Sozialabgaben. Die Bedingung dahinter ist streng: Sie darf nicht berufsmäßig sein, also nicht deine wirtschaftliche Hauptgrundlage. Wir zählen deine Einsatztage mit und melden uns, bevor die Grenze reißt.

Tageweise, ohne feste Stundenzahl

Es gibt bei uns keine Mindestanzahl Schichten im Monat und keine Anwesenheitspflicht. Du bewirbst dich auf das, was dir passt. Der Preis dafür ist ehrlich: Wer selten verfügbar ist, wird auch seltener eingeteilt – die Rechnung geht in beide Richtungen.

Was es bei uns nicht gibt: Vollzeit- und Teilzeitstellen mit festem Dienstplan, Arbeiten auf Rechnung, Praktika und Ausbildungsplätze. Und wer ausschließlich von Arbeitslosengeld oder Bürgergeld lebt, kann bei uns nicht kurzfristig beschäftigt werden – eine kurzfristige Beschäftigung darf per Definition nicht berufsmäßig sein. Das ist eine sozialversicherungsrechtliche Grenze, keine Meinung über dich.

Das prüft der Fragebogen

Damit du weißt, worauf es hinausläuft, bevor du anfängst. Diese fünf Punkte sind Bedingungen, keine Wünsche – der Fragebogen wertet sie automatisch aus.

  • Du bist mindestens 18 Jahre alt. Darunter geht bei uns nichts – wir arbeiten an Bars und bis in die Nacht.
  • Du sprichst gut Deutsch – bei uns arbeitet niemand ohne, unsere Gäste sprechen es.
  • Du hast in mindestens zwei Bereichen schon gearbeitet (Service, Bar, Hostess, Aufbau, Garderobe, Küche, Promotion, Logistik, Statist …).
  • Du besitzt die vier Dresscode-Basics selbst: schwarze Hose, schwarze Lederschuhe, schwarzes Hemd, weißes Hemd.
  • Du hast eine Beschäftigung, ein Studium oder eine Ausbildung. Wer ausschließlich von Arbeitslosengeld oder Bürgergeld lebt, kann bei uns nicht kurzfristig beschäftigt werden – das ist eine sozialversicherungsrechtliche Grenze, kein Urteil über dich.

Der vermeidbarste Stolperstein sind die vier Kleidungsstücke. Deshalb hier ausdrücklich vorab: Du brauchst eine schwarze Stoffhose, schwarze geschlossene Lederschuhe, ein schwarzes langärmliges Hemd und ein weißes langärmliges Hemd – im eigenen Schrank, nicht auf der Einkaufsliste. Jeans, T-Shirts und Turnschuhe zählen nicht. Wenn dir ein Teil fehlt, besorg es vorher; danach steht dem Fragebogen nichts im Weg.

Fehlt eine dieser Voraussetzungen, sagen wir dir das am Ende direkt – ohne Wochen des Wartens. Ändert sich später etwas bei dir, kannst du es jederzeit erneut versuchen.

Du siehst sofort, ob es passt – die Auswertung läuft noch im Fragebogen.

So läuft deine Bewerbung ab

Fünf Stufen vom Fragebogen bis zur ersten Schicht. Wie lange das dauert, hängt vor allem davon ab, wie schnell wir einen gemeinsamen Termin für das Videogespräch finden – der Rest liegt bei dir und deinem Handy.

  1. Fragebogen ausfüllen

    Neun kurze Fragen zu Alter, Sprache, Erfahrung und Dresscode. Passt es, fragen wir am Ende Kontaktdaten, Größe, Konfektionsgröße und ein Foto ab – vorher nicht. Ein paar Minuten, vom Handy aus.

  2. Auswertung

    Deine Antworten landen direkt in unserer Bewerberliste, nicht in einem Postfach. Passt etwas Grundlegendes nicht, siehst du das sofort am Ende des Fragebogens statt nach drei Wochen Warten.

  3. Kurzes Videogespräch

    Wir sprechen 15 bis 20 Minuten mit dir: Erfahrung, Verfügbarkeit, Auftreten, offene Fragen von beiden Seiten. Kein Assessment-Center, aber auch keine Formsache – hier fällt die eigentliche Entscheidung.

  4. Digitales Onboarding

    Sechs kurze Videolektionen – Dresscode, Regeln im Einsatz, Auftreten vor dem Gast, Arbeitsweg, Stundenzettel, Standardbriefing –, jeweils mit ein paar Fragen am Ende. Zusammen gut eine halbe Stunde, machbar, wann es dir passt. Ohne bestandene Lektion keine Schicht.

  5. Erster Einsatz

    Passende Schichten erscheinen in deinem Mitarbeiterportal. Du bewirbst dich auf die, die dir passen. Bist du eingeteilt, kommt dein Arbeitsvertrag per Mail – vorher brauchst du dich darum nicht zu kümmern. Briefing, Zusage und Stundenzettel laufen digital.

Stufe 1 kannst du sofort erledigen.

Der Fragebogen läuft vom Handy, ohne Lebenslauf und ohne Anmeldung.

Warum wir ein geschlossener Kreis sind

StaffConnect ist ein Closed-Circle-Netzwerk: Wer bei uns in den Einsatz geht, ist vorher gesprochen, geprüft und geschult worden. Wir lehnen im Schnitt neun von zehn Bewerbungen ab – deutschsprachig (100 % unserer Kräfte) und zuverlässig sind keine Wünsche, sondern Bedingungen. Genau deshalb liegt unsere Ausfallrate bei <0,08 %, und genau deshalb rufen Kunden uns wieder an.

Für dich heißt das zweierlei. Erstens: Die Tür ist enger, als du vielleicht erwartest. Zweitens: Wenn du durch bist, stehst du neben Leuten, die denselben Filter durchlaufen haben – kein Team, in dem drei von acht zum ersten Mal ein Tablett halten. So sind >20.000 Einsatzstunden zusammengekommen, und 200+ Kräfte lassen sich heute für einen Einsatz aktivieren. Der Fragebogen ist die Tür – sie steht offen.

Aufbau einer Abendveranstaltung in Berlin kurz vor Türöffnung

Wo du arbeitest

Neun von zehn Einsätzen liegen in Berlin, und zwar quer durch die Stadt. Am meisten besetzen wir in Charlottenburg-Wilmersdorf und Mitte – Messegelände, Hotels und Eventlocations –, dazu regelmäßig Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow, Tempelhof-Schöneberg, Treptow-Köpenick, Steglitz-Zehlendorf, Neukölln, Lichtenberg, Reinickendorf, Spandau und Marzahn-Hellersdorf. Im Umland kommen Potsdam, Königs Wusterhausen, Zossen, Grünheide, Hoppegarten und Kleinmachnow dazu; diese Einsätze schreiben wir gesondert aus, weil die Anfahrt länger ist.

Für welche Anlässe? Firmenfeiern und Galas, Messen wie IFA, ITB und InnoTrans, Hochzeiten, Produktlaunches, Weihnachtsfeiern, Konferenzen, Straßenpromotion und Filmdrehs. Die Bandbreite ist der Grund, warum wir dich nach mindestens zwei Einsatzbereichen fragen: Wer nur einen Bereich abdeckt, bekommt schlicht weniger Schichten angeboten.

FAQ

Häufige Fragen von Bewerberinnen und Bewerbern

Die Fragen, die im Videogespräch am häufigsten kommen – hier vorab beantwortet.

Kann ich das neben dem Studium machen?

Ja, und das ist bei uns eher der Normalfall als die Ausnahme: Von den Leuten, die uns die Frage beantwortet haben, studiert oder lernt etwa die Hälfte. Du bewirbst dich auf einzelne Schichten, es gibt keinen festen Dienstplan und keine Mindeststundenzahl. Was du selbst im Blick behalten musst, sind deine eigenen Grenzen – Familienversicherung, BAföG-Freibetrag und die 20-Stunden-Regel während des Semesters.

Geht das als Minijob?

Ja. Bei 16 € Grundlohn entspricht die Geringfügigkeitsgrenze von 603 € im Monat (Stand 2026) rund 37 Stunden, also etwa fünf bis sechs Schichten monatlich. Wer regelmäßig mehr arbeiten will, läuft meist über die kurzfristige Beschäftigung. Wir sehen deine Zahlen im System und melden uns, bevor eine Grenze reißt.

Brauche ich Erfahrung?

In mindestens zwei Bereichen ja – das ist eines der harten Kriterien im Fragebogen. Der Grund dafür ist banal: Unsere Kunden buchen uns, weil niemand vor Ort noch jemanden anlernen kann. Eine Ausbildung verlangen wir nicht. Wer schon gekellnert, an einer Bar oder in einer Küche gestanden, auf einer Messe einen Stand betreut oder bei einem Aufbau geholfen hat, erfüllt das in der Regel.

Was verdiene ich pro Schicht?

Der Grundlohn liegt bei 16 € pro Stunde. Die Mindestbuchung liegt bei 5 Stunden, damit sind 80 € brutto die Untergrenze für einen Einsatz. Eine typische Schicht dauert bei uns 6,5 Stunden, das sind rund 104 € brutto. Fallen Nachtstunden ab 22 Uhr an, kommen dort, wo der Auftrag sie vorsieht, 4 € pro Stunde obendrauf. Einzelne Aufträge tragen zusätzlich einen Stundenbonus – das ist die Ausnahme, und du siehst sie im Portal, bevor du zusagst.

Wann bekomme ich mein Geld?

Abgerechnet wird monatlich. Dein Lohn für einen Monat ist bis zum 10. des Folgemonats auf dem Konto. Die Lohnabrechnung selbst kommt nicht über das Portal, sondern per Mail aus unserem Lohnprogramm Lexware – beim ersten Mal gern im Spam-Ordner. Zu spät ausgezahlt haben wir noch nie.

Muss ich eigene Kleidung mitbringen?

Ja, und daran scheitern Bewerbungen unnötig oft. Du brauchst vier Teile selbst: schwarze Stoffhose, schwarze geschlossene Lederschuhe, schwarzes langärmliges Hemd, weißes langärmliges Hemd. Kein T-Shirt, keine Jeans, keine Turnschuhe. Damit deckst du All-Black-Einsätze und die klassische Schwarz-Weiß-Kombination ab. Alles Weitere – Schürzen, Namensschilder, Kundenkleidung – stellen wir oder der Kunde.

Wie oft bekomme ich Einsätze?

Das hängt fast ausschließlich von dir ab. Über die letzten zwölf Monate kommt eine Kraft in einem Monat, in dem sie arbeitet, im Schnitt auf zwei Schichten. Unsere aktivsten Leute lagen im selben Zeitraum bei sechs bis über zehn Schichten im Monat – der Unterschied ist nicht Glück, sondern Verfügbarkeit. Drei Dinge heben die Zahl messbar: Zeit an Wochentagen, mehrere Einsatzbereiche statt nur einem und eine saubere Absagequote.

An welchen Tagen und zu welchen Zeiten wird gearbeitet?

Anders, als viele erwarten: Der Schwerpunkt liegt Dienstag bis Samstag, die Spitze am Donnerstag und Freitag. Sonntag ist der ruhigste Tag. Wer nur am Wochenende kann, bekommt bei uns deutlich weniger Schichten als jemand, der auch werktags Zeit hat. Es gibt zwei typische Startzeiten: früh am Morgen für Messen und Aufbauten und am Nachmittag zwischen 15 und 18 Uhr für Abendveranstaltungen.

Gibt es das ganze Jahr über Arbeit?

Nicht gleichmäßig. Stark sind Mai bis Juli und noch stärker September bis Dezember – Messeherbst und Weihnachtsfeiern. Ruhig sind Januar und August. Das solltest du einplanen, wenn du fest mit einem monatlichen Betrag rechnest.

Ich bin gerade arbeitslos gemeldet – kann ich mich bewerben?

Wenn du weder studierst noch in Ausbildung bist und aktuell keine andere Beschäftigung hast, können wir dich nicht kurzfristig beschäftigen. Der Grund ist rechtlich: Eine kurzfristige Beschäftigung darf nicht berufsmäßig sein, also nicht deine wirtschaftliche Hauptgrundlage. Der Fragebogen fragt das direkt ab und sagt es dir sofort. Ändert sich deine Situation, bewirb dich gern erneut.

Muss ich ein Gewerbe anmelden oder Rechnungen schreiben?

Nein. Bei uns arbeitest du angestellt, mit Arbeitsvertrag, Lohnabrechnung und Sozialversicherung – nicht auf Rechnung und nicht als Selbstständige oder Selbstständiger. Was wir dafür brauchen, sind Steuer-ID, Sozialversicherungsnummer, Bankverbindung und deine Adresse im Personalstammblatt.

Wann bekomme ich meinen Arbeitsvertrag?

Erst dann, wenn du für deine erste Schicht eingeteilt bist. Das ist Absicht: Niemand soll Papiere für einen Einsatz unterschreiben, der vielleicht nie zustande kommt. Der Vertrag erreicht dich per Mail und muss vor dem Einsatz unterschrieben sein.

Kann ich eine zugesagte Schicht wieder absagen?

Menschlich ja, folgenlos nein. Sag so früh wie möglich ab, dann finden wir Ersatz und es passiert nichts. Kurzfristige Absagen zählen wir mit, weil beim Kunden dann eine Position leer bleibt – genau das ist der Grund, warum unsere Ausfallrate bei <0,08 % liegt. Wer zweimal am Einsatztag abspringt, bekommt sichtbar weniger Angebote.

Ich habe kein Auto – ist das ein Problem?

Nein. Die allermeisten Einsätze liegen in Berlin und sind mit BVG und S-Bahn erreichbar; wie du hinkommst, ist Teil der Onboarding-Lektion zum Arbeitsweg. Führerschein und Auto sind nur für einzelne Fahrer- und Logistikschichten relevant, die wir dann gezielt ausschreiben.

Wie komme ich an Komparsen- und Statistenrollen?

Über denselben Fragebogen – gib im Schritt zu den Einsatzbereichen "Statist" mit an. Filmarbeit läuft danach über gesonderte Anfragen von Produktionen, mit langen Drehtagen und viel Wartezeit. Wenn dich das interessiert, lies vorher unsere Seiten zu Komparsen und Statisten sowie zu Set Runnern und Produktionshelfern.

Wo genau arbeitet ihr?

Neun von zehn Einsätzen liegen in Berlin, quer durch die Stadt – der Schwerpunkt liegt in Charlottenburg-Wilmersdorf und Mitte, dazu Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow, Tempelhof-Schöneberg, Treptow-Köpenick, Steglitz-Zehlendorf, Neukölln, Lichtenberg, Reinickendorf, Spandau und Marzahn-Hellersdorf. Regelmäßig kommen Einsätze im Umland dazu: Potsdam, Königs Wusterhausen, Zossen, Grünheide, Hoppegarten, Kleinmachnow.

Alles gelesen? Dann fehlen noch neun Fragen.

Ein paar Minuten, direkt vom Handy. Deine Antworten landen in unserer Bewerberliste, nicht in einem Postfach.

Du wurdest von einem aktiven Teammitglied empfohlen? Dann trag den Namen im Fragebogen ein – eine Empfehlung aus dem Team bringt dich schneller ins Gespräch. Fragen zur Bewerbung beantworten wir per WhatsApp an +49 179 6870788. Ein Hinweis noch: Die Terminbuchung auf dieser Website ist für Kundenanfragen gedacht – für deine Bewerbung ist der Fragebogen der richtige und schnellere Weg.

Dich interessiert die Filmseite? Dann lies vorher, was Produktionen bei uns buchen: Komparsen und Statisten, Set Runner und Setcrew & Produktionshelfer. Die Bewerbung läuft trotzdem über denselben Fragebogen.

Du möchtest Personal buchen statt dich zu bewerben? Hier geht es zum Kundenbereich.