Mitarbeiter kommen ständig zu spät: Was tun, wenn Unpünktlichkeit zur Arbeitskultur wird?
Weckerzehn Minuten früher
18:00jede Minute zählt
Der WegRegen, Tram, BVGEin Mitarbeiter kommt ständig zu spät? Finger weg vom Geld. Bonus und Lohnabzug machen aus Pünktlichkeit einen Preis, und einen Preis zahlt man eben, wenn es einem gerade passt. Sprich die erste Verspätung an: unter vier Augen, sofort und als ehrliche Frage. Das bringt mehr als jede Strafe. Die Abmahnung ist die Notbremse, kein Erziehungsprogramm.[1][2]
- Bonusmacht es schlimmer: +50 % Fehlzeiten im Feldexperiment
- Lohnabzugfür die verpasste Zeit okay, als Strafe tabu
- Abmahnunglegitim, aber harter Tobak
- Gesprächwirkt wirklich. Vier Schritte, fünf Minuten
Keine Lust, erwachsene Menschen zur Pünktlichkeit zu erziehen? Unsere Kräfte wissen vor jeder Schicht, wann sie losmüssen. Mit 15 Minuten Puffer und dem Ersatzverkehr auf ihrer Strecke.
Erst kommt einer fünf Minuten zu spät. Du sagst nichts, man will ja nicht kleinlich sein. Drei Monate später kommen alle fünf Minuten zu spät, und du bist der Einzige, der das noch komisch findet. Willkommen im Club, darüber haben sich schon Generationen von Chefs die Haare gerauft. Die Frage ist nur: Wie steuerst du dagegen, ohne zum Pünktlichkeits-Sheriff zu werden?
Im Eventgeschäft rächt sich das sofort. Fehlt beim Schichtbeginn einer, wartet das Briefing, der Aufbau rutscht nach hinten, und der Kunde steht daneben und guckt. Die Reflexe kennt jeder: Bonus, Lohnabzug, Abmahnung. Spoiler: Keiner davon löst das Problem.
Warum Zuspätkommen ansteckend ist wie ein Virus
„Zu spät kommen ist wie ein Virus. Zuerst kommt nur einer zu spät, und du warst zu nett. Und bevor du dich versiehst, ist es zur Arbeitskultur geworden, dass alle immer fünf Minuten zu spät kommen.“
Spiel es durch: zwölf Leute, Briefing um 18:00 Uhr. Und keiner sagt was.
Briefing 18:00 UhrBriefing 18:00 UhrBriefing 18:05 Uhr, offiziell inoffiziell
1 von 12Einer schlendert um 18:05 rein. Du sagst nichts. Ist ja nur einer, und sonst ist er ein Guter.
4 von 12Jetzt sind es vier. Und ab sofort hörst du den Klassiker: „Der Kollege kommt doch auch immer später.“
12 von 12Alle. 18:05 Uhr ist das neue 18:00 Uhr, und der Dienstplan nur noch eine unverbindliche Empfehlung.
Gedankenspiel, keine Messung. Frag mal rum, wie realistisch es ist.
Klingt nach Bauchgefühl? Die Forschung sieht es ähnlich, nur trockener. Eine Feldstudie zu Verspätungen am Arbeitsplatz zeigt, wie stark das Klima im Team mitspielt:[1]
Lasches Klima
EinstellungVerhalten
„Ist doch nicht so schlimm“ wird zur Uhrzeit. Wer Zuspätkommen locker sieht, kommt auch locker.
Strenges Klima
EinstellungVerhalten
Die Norm im Raum bremst. Auch der Lockerste überlegt es sich zweimal.
Und bei Events wird die Crew für jeden Einsatz neu gemischt. Heißt: Jeder Einsatz ist eine neue Chance, die Norm zu setzen. Oder sie zu versemmeln.
Das Problem ist nicht die erste Verspätung. Es ist die erste, zu der niemand etwas sagt.
Pünktlichkeitsbonus: gut gemeint, voll nach hinten losgegangen
„Ein Bonus fürs Pünktlichsein kann gar nicht funktionieren. Damit sagst du deinen Leuten zwischen den Zeilen: Zu spät kommen ist eine Option. Vorher hatte die keiner im Kopf. Jetzt hat sie sogar einen Preis.“
Dass das keine Theorie ist, zeigt eine deutsche Handelskette. Sie zahlte 346 Azubis in 232 Filialen ein Jahr lang einen Bonus fürs Dasein. Ergebnis: Mit Geldbonus stiegen die Fehlzeiten um rund 50 Prozent, mehr als fünf zusätzliche Fehltage pro Kopf und Jahr. Fehlen galt plötzlich als akzeptabel. Und das blieb so, als das Experiment längst vorbei war.[2]
Gemessen wurden Fehltage, nicht Verspätungen. Das Prinzip dahinter ist dasselbe.
Wer Pünktlichkeit bezahlt, macht aus einer Selbstverständlichkeit eine Sonderleistung.
Lohnabzug bei Zuspätkommen: erlaubt, bringt aber nichts
Rechtlich ist die Sache klarer, als viele denken. Was geht, was ist dünnes Eis? Teste dich selbst und tipp auf eine Karte:
„Lohnabzug führt nur zu Unmut. Mitarbeiter sind auch nicht doof und haben natürlich immer eine Erklärung für eine Verspätung. Niemand wird sagen, dass er zu spät gekommen ist, weil er zu spät kommen wollte.“
Und jetzt der Klassiker, warum Strafen nach hinten losgehen. Kitas in Haifa führten eine Geldstrafe für Eltern ein, die ihre Kinder zu spät abholten. Was passierte? Die Verspätungen haben sich fast verdoppelt. Die Eltern hatten jetzt einen Preis für ihr schlechtes Gewissen, und den zahlten sie gern. Als die Strafe wieder weg war, blieben sie trotzdem spät dran.[9]
Sechs Kitas mit Strafe, vier ohne als Vergleich, beobachtet über 20 Wochen.
Abmahnung wegen Zuspätkommen: Notbremse, kein Lenkrad
Abmahnen darfst du, wenn die Verspätung vorwerfbar ist. Wer verpennt, muss damit rechnen. Wer wegen Glatteis oder Streik hängen bleibt, in der Regel nicht.[4][6][7] Und bis zur Kündigung ist es ein langer Weg:
Gesprächsofort
Unter vier Augen, als ehrliche Frage. Hier erledigen sich die meisten Fälle.
Ermahnungwenn es weitergeht
Klartext: was du erwartest, ab wann. Noch ohne Drohung.
Abmahnungbei vorwerfbarer Wiederholung
Konkret und am besten schriftlich. Daraus muss hervorgehen, dass im Wiederholungsfall die Kündigung droht.[10]
Zweite Abmahnungwenn sich nichts ändert
Im Fall, den das LAG Köln entschieden hat, gab es eine Ermahnung und zwei Abmahnungen.[11]
Kündigungdas Ende der Kette
Verhaltensbedingt, wenn Abmahnungen nichts geändert haben. Das LAG Köln hielt sie für wirksam (20.10.2008, 5 Sa 746/08).[11]
„Abmahnungen sind immer harter Tobak. Ein Raunen und Unmut gegen dich und die Firma macht sich als Gegenreaktion sehr schnell bemerkbar.“
Gegen den einen Dauer-Zuspätkommer ist die Abmahnung legitim. Gegen eine ganze Kultur ist sie eine Schrotflinte: Du triffst einen und verunsicherst alle. Vorlagen gibt es bei deiner Kammer oder beim Arbeitsrechtler.
Was bei uns funktioniert: direkt fragen statt strafen
Was bei mir funktioniert, ist fast schon enttäuschend unspektakulär: direkt ansprechen und ehrlich nachfragen. Meistens steckt einer von drei Gründen dahinter.
Die BVG
Oft ist es in Berlin nun mal einfach die lästige und unzuverlässige BVG. Hilft: vorher wissen, was auf der Strecke los ist.
Die Planung
Manche planen einfach auf Kante. Hilft: einmal gezielt und ohne Vorwurf nachfragen.
Kein echter Grund
Gibt es auch. Dann ist Schluss mit Kuschelkurs: klare Ansage, beim nächsten Mal die Ermahnung.
Und nein, die BVG ist nicht immer nur eine Ausrede. Laut BVG selbst waren 2025 nur 86,7 Prozent der Straßenbahnen und 87,3 Prozent der Busse pünktlich. Heißt: Gut jede achte Fahrt ist es nicht. Die U-Bahn macht es deutlich besser.[12] Wer mit Bus oder Tram zur Location muss, spielt also jedes Mal ein bisschen Lotto.
Gerechnet aus der Pünktlichkeit laut „BVG in Zahlen 2025“. Bei der U-Bahn fanden bereinigt 94,3 % der geplanten Fahrten statt, im ersten Halbjahr 2026 dann 98,5 %.[12][13]
Und mal ehrlich: Viele ärgern sich über ihr Zuspätkommen selbst mehr als wir Chefs. Schlecht planen ist menschlich, wir unterschätzen systematisch, wie lange unsere eigenen Aufgaben dauern.[14] „Ich brauch 20 Minuten“, sagt man, bis man es einmal stoppt. Also frag nach. Zum Beispiel so:
„Klingt jetzt blöd, aber: Was wäre, wenn du den Wecker einfach zehn Minuten früher stellst? Und wenn das nicht klappt, kein Ding. Sag Bescheid, dann schauen wir, ob wir die Schicht schieben können. Nur: Sag halt Bescheid.“
Wirkt, weil die Frage Interesse zeigt statt Kontrolle. Wer merkt, dass sich der Chef für seinen Weg interessiert, will beim nächsten Mal nicht der sein, auf den alle warten.
Das Gespräch in vier Schritten (dauert keine fünf Minuten)
- Beobachtung benennen
Unter vier Augen, am selben oder nächsten Tag, ohne Publikum: „Mir ist aufgefallen, dass du diese Woche zweimal zehn Minuten später da warst.“
- Grund erfragen
„Was ist da los?“ Und dann zuhören. Keine Unterstellung, keine Ironie.
- Lösung festlegen
Gemeinsam und konkret: Wecker, andere Verbindung, früherer Zug, notfalls eine verschobene Schicht.
- Bescheid-sagen-Regel
„Wenn es knapp wird, sag Bescheid, bevor die Schicht beginnt.“ Nach zwei Wochen kurz nachhalten.
Pünktlichkeit leicht machen, statt sie zu predigen
Unsere Leute stehen heute auf der Messe, morgen auf der Gala, übermorgen auf dem Festival. Jedes Mal ein neuer Weg. Statt uns über Verspätungen zu ärgern, packen wir das Problem an der Wurzel: Im Mitarbeiterportal sieht jede Kraft vor jeder Schicht, wie lange ihr Weg ab der eigenen Adresse dauert, mit Bahn, Rad oder Auto samt Berufsverkehr. Dazu, wann sie mit 15 Minuten Puffer losmuss, ob auf ihrer Strecke Ersatzverkehr fährt und wie sie nachts heimkommt. Die Erinnerung aufs Handy gibt es obendrauf.[15]
„Hey, wir wissen: Berlin macht es euch nicht leicht. Also nutzt die Infos hier, dann erwischt euch kein Unfall und kein Ersatzverkehr mehr kalt. :)“
Deine nächste Schicht
Firmenfeier, Samstag
Service · 18:00 bis 00:00 Uhr · Mitte
Losgehen um 17:05mit 15 Minuten Puffer, wir erinnern dich
- Bahn40 Min.
- Fahrrad33 Min.
- Auto29 Min.
Ersatzverkehr auf deiner Strecke. Plan etwas mehr Zeit ein.
Rückweg ab 00:00 Uhr: Nachtbus, 46 Min.
Netter Nebeneffekt, auch rechtlich: Ist ein Ausfall vorher bekannt, etwa ein angekündigter Streik, darf der Arbeitgeber erwarten, dass Alternativen genutzt werden.[6] „Wusste ich nicht“ zieht dann nicht mehr. Und das geht auch ohne eigene Software:
- Schichtbeginn an den Fahrplan anpassen: Kommt die Bahn um 17:52 Uhr, ist 18:00 Uhr machbar. Kommt sie um 18:02 Uhr, wird es 18:10 Uhr.
- Treffpunkt statt Location: an der Station sammeln und gemeinsam reingehen, gerade bei unübersichtlichen Geländen.
- Eine Bescheid-sagen-Regel, die jeder kennt. Wer früh Bescheid sagt, ist nicht unpünktlich, sondern zuverlässig. Wer nichts sagt, hat ein Problem.
Führung heute: klare Kante ohne Kasernenton
„Führungskräfte sind früher gut und gerne mal mit einer rauen Art durchgekommen, aber heutzutage reicht das nicht mehr. Gute Führungskräfte müssen heute einfach sehr viel mehr zwischen den Zeilen kommunizieren.“
Und die Zahlen sind brutal. Gallup hat gemessen, wie eng Beschäftigte in Deutschland an ihren Arbeitgeber gebunden sind, und nur jeder Zehnte ist es wirklich:[16]
„Geringe emotionale Bindung ist kein Einstellungs-, sondern ein Führungsproblem.“
Fehlt gute Führung, reißen laut Gallup auch gute Rahmenbedingungen wenig raus.[16] Ein Bonus ist eine Rahmenbedingung. Ein Gespräch ist Führung. Rate mal, was wirkt.
Pünktlichkeit ist eine Norm, die man vorlebt und anspricht. Kein Verhalten, das man kauft oder bestraft.
Häufige Fragen, wenn Mitarbeiter zu spät kommen
Wie oft darf man zu spät zur Arbeit kommen?
Es gibt keine feste Zahl. Schon eine vorwerfbare Verspätung, etwa nach Verschlafen, kann abgemahnt werden. Bei unvorhersehbaren Ursachen wie Glatteis oder Streik ist eine Abmahnung in der Regel überzogen. Kündigen darf der Arbeitgeber erst, wenn Abmahnungen nichts geändert haben.
Ist ständiges Zuspätkommen ein Kündigungsgrund?
Ja, wenn es wiederholt, verschuldet und nach Abmahnung passiert. Das Landesarbeitsgericht Köln hielt eine verhaltensbedingte Kündigung für wirksam, nachdem eine Ermahnung und zwei Abmahnungen erfolglos geblieben waren (Urteil vom 20.10.2008, 5 Sa 746/08).
Darf der Arbeitgeber bei Verspätung Lohn abziehen?
Anteilig für die versäumte Zeit ja, auch wenn die Verspätung nicht verschuldet ist. Wird die Zeit mit Einverständnis nachgearbeitet, entfällt der Abzug. Einen Abzug als Strafe darüber hinaus gibt es nicht, Betriebsbußen nur mit Bußordnung und Betriebsrat.
Zählt eine Bahnverspätung als Entschuldigung?
Beim Lohn nicht: Den Weg zur Arbeit trägt der Arbeitnehmer, auch bei Bahnausfall oder Glatteis. Eine Abmahnung ist bei einem unvorhersehbaren Ausfall aber meist überzogen. Ist der Ausfall vorher bekannt, etwa ein angekündigter Streik, darf der Arbeitgeber erwarten, dass Alternativen genutzt werden.
Mitarbeiter kommt zu spät: Was tun als Erstes?
Ansprechen, und zwar bei der ersten Verspätung, die kein Ausreißer ist. Unter vier Augen, zeitnah und als ehrliche Frage. Grund klären, Lösung festlegen, eine Bescheid-sagen-Regel vereinbaren. Wie das klingt, steht oben im Gesprächsleitfaden.
Du willst Personal, das nicht erst erzogen werden muss? Dann buch Leute, die ihren Weg kennen, bevor sie losgehen. Und fällt doch einmal jemand aus, organisieren wir Ersatz. Preis checken oder kurz anrufen, kostet beides nichts.
Mehr dazu: Wie wir Noshows vermeiden · Zuverlässige Agentur in Berlin · Kontakt
Fünf Minuten zu spät ist auch zu spät. 😉
Quellen (abgerufen am 11.10.2026)
- Elicker, Foust, O’Malley & Levy (2008): Employee Lateness Behavior: The Role of Lateness Climate and Individual Lateness Attitude. Human Performance 21(4), S. 427–441. Feldstudie mit Korrelationen, kein Kausalnachweis.
- Alfitian, Sliwka & Vogelsang (2024): When Bonuses Backfire: Evidence from the Workplace. Management Science 70(9), S. 6395–6414. Frei zugängliche Fassung: Working Paper 2021 (nennt dort rund 45 %).
- Deutsches Handwerksblatt (2009): Wer zu spät kommt, den darf der Chef bestrafen – Wegerisiko unabhängig vom Verschulden.
- IG Metall (19.11.2025): Zu spät wegen Eis und Schnee? – Lohnanspruch entfällt, Abmahnung nur bei vorwerfbarem Verhalten.
- Bundesarbeitsgericht: Urteil vom 08.09.1982 – 5 AZR 283/80 – witterungsbedingte Verspätung, kein Lohn für die ausgefallene Zeit.
- Hensche Arbeitsrecht (2007, überarbeitet 2020): Verspätungen aufgrund des Streiks der Lokführer – anteilige Kürzung, Alternativen bei bekanntem Ausfall, Abmahnung im Regelfall überzogen.
- AnwaltOnline (Stand 2026): Verspätung wegen Eis oder Schnee – Nacharbeit mit Einverständnis, keine Abmahnung bei Unvorhersehbarem.
- Haufe: Betriebsbußen – nur per Betriebsvereinbarung; dazu BAG, 17.10.1989 – 1 ABR 100/88 (bei Hensche).
- Gneezy & Rustichini (2000): A Fine is a Price. Journal of Legal Studies 29(1), S. 1–17 (Volltext) – zehn Kitas in Haifa, sechs mit Strafe.
- DAHAG (Stand 2019): Abmahnung: Voraussetzungen – Warnfunktion, Kündigungsandrohung.
- Landesarbeitsgericht Köln: Urteil vom 20.10.2008 – 5 Sa 746/08, besprochen von Görg.
- BVG: BVG in Zahlen 2025 – Pünktlichkeit Straßenbahn 86,7 %, Bus 87,3 %, U-Bahn 98,3 %; Zuverlässigkeit U-Bahn 94,3 % (Anteil der geplanten Fahrten, die stattfinden, bereinigt um Streik und externe Faktoren).
- BVG, Pressemitteilung vom 13.08.2026: Stabilitätskurs zeigt Wirkung – Zuverlässigkeit U-Bahn 98,5 % im ersten Halbjahr 2026.
- Buehler, Griffin & Ross (1994): Exploring the „planning fallacy“: Why people underestimate their task completion times. Journal of Personality and Social Psychology 67(3), S. 366–381. Untersucht Aufgaben, die Übertragung auf den Arbeitsweg ist eine Analogie.
- StaffConnect: Mitarbeiterportal, Fahrtzeit, Losgehzeit und Ersatzverkehr je Schicht (seit Oktober 2026), sowie eigene Erfahrung von Leon Chiosea als Führungskraft. Die Handy-Ansicht oben ist vereinfacht und mit erfundenen Daten.
- Gallup: Engagement Index Deutschland 2025 und Pressemitteilung (1.700 Befragte, 17.11. bis 20.12.2025).
Allgemeine Information, Stand Oktober 2026, keine Rechtsberatung.
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